Autor: Lerche

März 28, 2026

Wer beim Wettbewerb „Jugend debattiert“ erfolgreich sein will, braucht weit mehr als eine feste Meinung. Gefordert sind Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und die Bereitschaft, auch ungewohnte Perspektiven ernsthaft zu vertreten. In mehreren Wettbewerbsrunden – vom Schul- über den Regional- bis hin zum Landesentscheid – messen sich Schülerinnen und Schüler in strukturierten Debatten. Bewertet werden Klarheit im Argument, Fairness im Umgang miteinander und die Fähigkeit, komplexe Fragen differenziert zu beleuchten.

Dass dieser Wettbewerb weit über ein Rededuell hinausgeht, zeigt sich jedes Jahr aufs Neue. Die Teilnehmenden setzen sich intensiv mit aktuellen politischen und gesellschaftlichen Fragestellungen auseinander, prüfen die rechtliche Ausgangslage, analysieren Zielkonflikte und entwickeln tragfähige Lösungsansätze. Dabei gilt es, ruhig zu bleiben – selbst dann, wenn man eine Position vertreten muss, die nicht der eigenen Überzeugung entspricht. Gerade dieser Perspektivwechsel ist Kern des Formats: Argumentieren heißt hier, verstehen wollen.

In diesem Jahr hat sich mit Sophie Rutke aus der Klasse 24b eine Schülerin unserer Schule für das Landesfinale am 20. März in der Bremischen Bürgerschaft qualifiziert. Ihr Weg dorthin steht beispielhaft für das, was „Jugend debattiert“ auszeichnet: sorgfältige Vorbereitung, analytische Tiefe und eine klare, strukturierte Argumentationsweise. Der Wettbewerb fördert jedoch nicht nur fachliche Kompetenzen. Viele Teilnehmende berichten, dass sie durch das Debattieren deutlich selbstbewusster auftreten, sicherer vor Publikum sprechen und lernen, unterschiedliche Meinungen als Bereicherung zu begreifen. Argumente werden nach klaren Prinzipien aufgebaut, Einwände konstruktiv aufgenommen, Gespräche zielorientiert geführt. So entsteht eine Gesprächskultur, die weit über den Wettbewerbstag hinaus Wirkung entfaltet.

Für unsere Schule ist die aktuelle Qualifikation ein besonderer Moment. Bereits zum zweiten Mal stellen wir Bremens beste Vertreterinnen und Vertreter für das Bundesfinale in Berlin. Darauf sind wir stolz. Es ist ein Zeichen für die kontinuierliche Arbeit an sprachlicher Bildung, demokratischer Haltung und argumentativer Klarheit.

„Jugend debattiert“ zeigt eindrucksvoll, wie lebendig Demokratie sein kann, wenn junge Menschen lernen, respektvoll zu streiten und Verantwortung für das eigene Wort zu übernehmen. Dass wir als Lerche erneut auf Bundesebene vertreten sind, erfüllt uns mit großer Freude – und mit berechtigtem Stolz.

März 28, 2026

Unter diesem Leitgedanken organisierte die Anti-Rassismus-AG erstmals eine besondere Sendewoche an unserer Schule: Mit ihrem einwöchigen Radioprojekt Aid against Hate setzte sie ein klares Zeichen für mehr Respekt, Engagement und Zusammenhalt im Schulalltag – ein Impuls, der in vielfältigen und demokratischen (Schul-)Gemeinschaften unverzichtbar ist.

Im Verlauf der Woche griff das Schulradio – täglich eingeleitet durch einen von Herrn Ascher komponierten Jingle – gezielt Themen auf, die im Alltag vieler Schüler*innen eine bedeutende Rolle spielen. Jeder Tag beleuchtete dabei einen eigenen Schwerpunkt: Am Montag stand Rassismus im Fokus, am Dienstag die Angst vor dem Unbekannten, am Mittwoch Cybermobbing, am Donnerstag Stereotype bzw. Vorurteile und am Freitag der Themenschwerpunkt Queerfeindlichkeit – mit einem Gastbeitrag von Frau Kolano von der AG Bunte Lerche.

Neben den Informationen zu den Themen und den in die Beiträge eingebundenen Zitaten, bildete die tägliche Challenge den Abschluss jedes Radiobeitrags. Diese Impulse zielten darauf ab, die Thematik des Tages auch im real life umzusetzen. So wurde die Schulgemeinschaft beispielsweise dazu ermutigt, Komplimente in verschiedenen Sprachen zu lernen und bewusst weiterzugeben sowie durch einfache Gesprächsanlässe – etwa Fragen nach der Lieblingsmusik – gezielt auf bislang weniger bekannte Mitschüler*innen zuzugehen. Auf diese Weise schuf das Radioprojekt nicht nur Raum für Information und Sensibilisierung, sondern förderte zugleich ganz praktisch Offenheit, Empathie und den Austausch untereinander.

Und genau das ist es, was man sich aus einer diskriminierungskritischen Perspektive auf Schulentwicklung immer wieder vergegenwärtigen muss: Eine lebenswerte Schule kann nur dort entstehen, wo Menschen einander zuhören, füreinander einstehen und Vielfalt als Stärke begreifen – ganz im Sinne des Projektmottos:

„Liebe, Digga, Liebe.“                 

Von Günay Ruken

März 16, 2026

Am 8. März wurde unser Schulhof zur Leinwand: Mädchen, Jungen, Lehrerinnen und Lehrer griffen gemeinsam zur Kreide, um ein Zeichen zu setzen. Mit bunten Botschaften und kreativen Zeichnungen feierten wir den Internationalen Frauentag. Ein starkes Symbol unserer Schulgemeinschaft für Gleichberechtigung und Respekt

Februar 27, 2026

Am Safer Internet Day hat sich unsere Schule mit zentralen Fragen rund um Mediennutzung, Datenschutz und respektvollen Umgang im Netz beschäftigt. In verschiedenen Klassen wurden Themen wie Cybermobbing, Fake News und Datensicherheit aufgegriffen und diskutiert.

Besonders gelungen waren die Beiträge des Kunst-Profils von Frau Minkenberg. Die Schülerinnen und Schüler gestalteten Infografiken, in denen sie Daten und Fakten zur Internetnutzung anschaulich aufbereiteten. Dabei entstanden klare, gut strukturierte Arbeiten, die zeigen, wie komplexe Inhalte verständlich und visuell ansprechend dargestellt werden können.

Die besten Ergebnisse werden im Schulgebäude ausgestellt und stießen auf Interesse. Sie machen deutlich, dass Medienbildung nicht nur im Gespräch, sondern auch kreativ und reflektiert umgesetzt werden kann.

Ein herzlicher Dank für die engagierte Arbeit und die überzeugenden Ergebnisse.

SaferInternetDay digitale gewalt, Ergebnis von Schülern
Januar 5, 2026

Du bist dir noch nicht sicher, wo dein Weg nach der 10. Klasse zum Abitur weitergehen soll?
Dann laden wir dich ein weiteres Mal herzlich ein, uns kennenzulernen!

Am Mittwoch, den 7. Januar 2026, von 15:00 bis 17:00 Uhr nehmen wir uns in einer kleinen Runde und im direkten Austausch Zeit für dich. Wir zeigen dir unsere Schule und beraten dich persönlich, ob dein Weg zum Abitur an der Lerchenstraße weitergehen kann.

Komm einfach vorbei, wenn du dir die Schule anschauen möchtest – wir erwarten dich in der Aula des Hauptgebäudes. Bring gerne auch deine Freundinnen und Freunde mit!

Wir freuen uns auf dich!
Wenn du dich schon vorab über unsere spannenden Profile informieren möchtest, klick einfach hier!

Interessierte Eltern sind natürlich auch willkommen!

Januar 5, 2026

Der Krieg in der Ukraine dauert unvermindert an. Noch immer gehören zerstörte Wohnungen, bombardierte Schulen und unterbrochene Strom- und Wasserversorgung für viele Familien zum Alltag. Besonders die Kinder leiden unter den Folgen des Krieges – unter Angst, Verlust und Unsicherheit.

Umso wichtiger sind Zeichen der Hoffnung und der Verbundenheit. Deshalb beteiligt sich unsere Schule auch in diesem Jahr an der Aktion „Weihnachten ist, wenn jemand liebevoll an dich denkt“. Gemeinsam mit der Stiftung Solidarität Ukraine, der Bremischen Evangelischen Kirche, dem Katholischen Gemeindeverband und mit Unterstützung des Senats der Freien Hansestadt Bremen werden Geschenkebeutel für Kinder in den ukrainischen Kriegsgebieten gepackt.

Zum Weihnachtsfest konnten wir an unserer Schule über 100 liebevoll gefüllte Geschenkebeutel sammeln. Die Kinder der Lerche haben mit großer Ernsthaftigkeit und Empathie Süßigkeiten, Hygieneartikel, kleine Weihnachtsdekorationen, persönliche Grüße, Bilder und Bastelarbeiten zusammengestellt – Geschenke von Kindern für Kinder.

Mich hat besonders berührt, mit welcher Selbstverständlichkeit unsere Schülerinnen und Schüler Verantwortung übernommen haben. Sie haben gefragt, was ukrainische Kinder gerade brauchen, und sie wollten ein Zeichen setzen: Ihr seid nicht allein.

Die Stiftung Solidarität Ukraine sorgt gemeinsam mit ihren Partnern dafür, dass die Beutel bis Anfang Dezember in die Ukraine transportiert und dort in der Vorweihnachtszeit an Kinderheime und Familien in besonders betroffenen Regionen verteilt werden. Viele der Kinder, die diese Beutel erhalten, sind Waisen oder leben mit körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen.

Wir danken allen Kindern, Eltern und Mitarbeitenden, die diese Aktion unterstützt haben. Sie haben gezeigt, dass Solidarität nicht abstrakt ist, sondern ganz konkret werden kann – in einem Beutel, gefüllt mit kleinen Dingen und einer großen Botschaft: Jemand denkt an dich.

Dezember 16, 2025

Am Tag der Demokratie setzte sich die gesamte Schulgemeinschaft der Oberschule an der Lerchenstraße intensiv mit den Grundlagen demokratischer Werte auseinander. Dabei wurde deutlich: Demokratie ist kein Thema für einzelne Projekttage, sondern eine Haltung, die den schulischen Alltag jeden Tag prägt. Respekt, Verantwortung, Mitbestimmung und Solidarität bilden das Fundament einer Schule, in der Vielfalt als Stärke verstanden wird und gemeinsames Lernen gelingt.

Vor diesem Hintergrund fügte sich auch die von mutigen und talentierten Schülerinnen und Schülern gestaltete Talkshow „Propaganda im Newsfeed – Wie Extremisten soziale Medien nutzen“ konsequent in das Werteverständnis der Schule ein. Die Veranstaltung zeigte vor fast 300 Gästen aus unterschiedlichen Jahrgängen eindrucksvoll, wie soziale Medien gezielt zur Verbreitung von Desinformation, Ausgrenzung und extremistischen Narrativen genutzt werden – und wie wichtig eine kritische und starke Gemeinschaft ist, um solchen Entwicklungen reflektiert und geschlossen zu begegnen.

Die Oberschule an der Lerchenstraße versteht sich unter dem Leitgedanken „Die Lerche ist bunt“ als Ort der Begegnung, Vielfalt und Zukunftsgestaltung. Als Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage tritt sie aktiv gegen Diskriminierung ein und fördert eine Schulkultur, in der Wertschätzung, Zivilcourage und Mitbestimmung zentrale Bestandteile des Miteinanders sind. Demokratie wird hier nicht nur vermittelt, sondern im täglichen Handeln erfahrbar gemacht. Ein wesentlicher Baustein dieser Arbeit ist der Fachbereich „Gemeinsam Leben Lernen“. Hier erwerben Schülerinnen und Schüler soziale, emotionale und demokratische Kompetenzen, lernen Konflikte konstruktiv zu lösen, Verantwortung zu übernehmen und unterschiedliche Perspektiven anzuerkennen. Beteiligungsformate wie der Klassenrat oder projektorientierte Diskussionsformate stärken die Fähigkeit, eigene Positionen zu vertreten und zugleich andere Meinungen respektvoll einzubeziehen. Die Talkshow knüpfte genau an diese Erfahrungen an und machte deutlich, wie eng Medienkompetenz und Wertebildung miteinander verbunden sind. Die OSL versteht sich als Gemeinschaft, in der Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte gemeinsam Verantwortung tragen. Ideen und Impulse aus der Schülerschaft werden ernst genommen und aktiv in die Schulentwicklung eingebunden. Dass junge Menschen gesellschaftliche Fragen aufgreifen, Diskurse moderieren und Haltung zeigen, ist Ausdruck einer lebendigen demokratischen Schulkultur.

Durch verbindliche Regelungen, Schutzkonzepte und klare pädagogische Leitlinien sorgt die Schule dafür, dass Diskriminierung, Rassismus und extremistische Tendenzen keinen Raum finden. Projekte wie der Tag der Demokratie, vielfältige Aktionen für Toleranz sowie die enge Verbindung von Unterricht und gesellschaftlichem Engagement machen deutlich, dass demokratische Bildung an der Oberschule an der Lerchenstraße ganzheitlich gedacht wird. Die Auseinandersetzung mit Demokratie, Medien und Verantwortung zeigt: Bildung bedeutet mehr als Wissensvermittlung. Sie stärkt Haltung, fördert Gemeinschaft und befähigt junge Menschen, unsere demokratische Gesellschaft aktiv und verantwortungsvoll mitzugestalten.

Dezember 16, 2025


Man kennt es doch aus den Nachrichten: Die einen Politiker sagen dies, die anderen beschließen jenes – irgendwie unverständliches Zeug für Jugendliche, mit viel Fachsprache, sodass am Ende kaum jemand etwas versteht.
In der Exkursion des Politikkurses Gy24 der Q1 am 18. und 19.11.2025 konnten wir in der Politik mal mitreden und erfahren, was sie in der Praxis bedeuten kann.
Der Politikkurs durfte bei der Veranstaltung „Jugend im Parlament“ des Vereins Politik zum Anfassen e.V. in der Bremischen Bürgerschaft teilnehmen.
Spoiler Alert: Es war spannender und greifbarer als die Politik, von der man sonst so mitbekommt.
Wir bekamen die Chance, einen Blick hinter die Kulissen der Politik zu werfen. Auch konnte man zuvor gelernte Unterrichtsinhalte besser verstehen, da sie in praktischen Workshops wiederholt und direkt angewendet wurden.

Was ist Jugend im Parlament?
„Jugend im Parlament“ bedeutet, dass Jugendliche Einblicke ins Parlament bekommen und dabei/sogar selbst in die verantwortungsvolle Rolle von Politiker:innen schlüpfen können.
Neben Workshops in verschiedenen Bündnissen gab es auch Ausschüsse, in denen über Anträge der Fraktionen diskutiert und abgestimmt wurde, welche Anträge später bei der Podiumsdiskussion im Parlament vorgetragen werden sollten.


Was haben wir dort erlebt?
Außer uns nahmen noch Schüler:innen von zwei anderen Schulen teil: die Oberstufe der Oberschule Lesum und das Nebeltau-Gymnasium.
Man hatte wirklich das Gefühl, gemeinsam Politik zu machen. Während der Pausen tauschten wir uns schulübergreifend über Anträge aus und waren uns in den meisten Fällen einig – zum Beispiel bei Anträgen zu Umweltschutz und sozialen Aspekten.
Während der Podiumsdiskussion kam es jedoch auch zu hitzigen Debatten zwischen den Schüler:innen, die die Rollen der Abgeordneten übernommen hatten. So hatte man das Gefühl, an echter Politik teilzuhaben.
Von den Politiker:innen, die uns während der Ausarbeitung unserer Anträge in den Workshops begleiteten, wurde immer wieder betont, dass unsere Anträge nicht ins Leere laufen, sondern tatsächlich in der Politik aufgegriffen werden. Das motivierte uns, uns noch mehr Mühe zu geben.
Einige Abgeordnete unserer Fraktion waren in der Debatte besonders gut und wurden von der deutschen Politikerin Sahanim Görgü-Philipp (Grüne) und Vize-Präsidentin der Bremischen Bürgerschaft gelobt.
Die drei teilnehmenden Schulen sollten zudem ihren Fraktionen einen Namen geben. Unsere Fraktion hieß Bündnis AC, zusammengesetzt aus dem A- und C-Profil unseres Kurses. Die Oberschule Lesum nannte sich WSD – Wirtschaftlich Soziale Demokratie, und das Nebeltau-Gymnasium BUS – Bündnis Uneinige Schüler. Das vermittelte ebenfalls ein authentisches Erlebnis von Politik.

Was haben wir mitgenommen? – Was heißt das für euch?
Die Exkursion hat uns erneut gezeigt, wie wichtig politische Teilhabe sein kann – egal, ob beim Wählen oder beim direkten Engagement in der Politik. Unsere Stimme zählt, und es liegt an uns, was wir akzeptieren und was wir verändern wollen.
Die wichtigste Botschaft der Veranstaltung „Jugend im Parlament“: Politische Teilhabe von Jugendlichen ist entscheidend. Schließlich betreffen viele Entscheidungen die Zukunft junger Menschen mehr als die irgendeines älteren Politikers. Wer glaubt, Politik sei nur etwas für Erwachsene, wird hier schnell feststellen, dass das Gegenteil der Fall ist.
Jugendliche bringen oft neue, unvoreingenommene Ideen ein, von denen auch Politiker:innen lernen können.
Wir jungen Menschen können mehr bewegen, als wir denken.
Und als jemand, der vor der Exkursion noch unsicher war, ob es nicht langweilig wird, kann ich euch nur empfehlen, selbst an einer solchen Veranstaltung teilzunehmen.

Kleine Anmerkung zum Schluss: An einem der beiden Tage gab es eine wirklich leckere Auswahl an kostenlosen Wraps in der Pause – falls euch der Rest noch nicht überzeugt hat.

[Erik Frommherz (Gy24A1)]

November 4, 2025

Info-Abend am 18.11.2025 um 18:00 Uhr in der Aula der Lerchenstraße

Mit vier Profilen startet die Lerchenstraße in den nächsten Abiturjahrgang. Ganz neu dabei: das D-Profil Aktiv Leben – Körper und Geist:Hier lernst du nicht nur, wie unser Körper funktioniert (Biologie-LK) oder wie wir einen starken Geist entwickeln (Psychologie-GK), sondern du wirst auch selbst aktiv: Du leitest eigene Sportkurse (Sport-GK) an und kannst sogar deine Juleica (Jugendleiter:innen-Card) erwerben.

Am 18. November 2025 um 18:00 Uhr stellen sich unsere Profile beim alljährlichen Hospitationsabend der Öffentlichkeit vor. Komm vorbei, bring deine Eltern und Freund:innen mit und erhalte einen Einblick in unsere Arbeit. Wenn du dich schon vorab informieren möchtest, klick einfach hier und erfahre mehr über unsere Profile.

Am 5. Dezember 2025 ab 8:00 Uhr hast du dann die Gelegenheit, unseren Unterricht live zu erleben. Beim Tag der Hospitation öffnen wir im Oberstufengebäude (Dobbheide 90, direkt neben dem Hauptgebäude) unsere Türen – und du kannst dir selbst ein Bild von unserem modernen Unterricht machen.

Wir freuen uns auf dich!

Wir freuen uns auf Sie!