Kategorie: Allgemein

Juni 5, 2026

Was wäre unsere Welt ohne Träume?

Jede große Erfindung, jede gesellschaftliche Veränderung, jede künstlerische Idee beginnt mit einem Gedanken, der zunächst nur in der Vorstellung eines Menschen existiert. Bevor ein Haus gebaut wird, entsteht ein Bild davon im Kopf. Bevor ein Lied komponiert, ein Buch geschrieben oder eine Lösung für ein Problem gefunden wird, gibt es eine Idee – einen Traum davon, wie etwas sein könnte.

Träumen bedeutet dabei weit mehr als das nächtliche Erleben von Bildern und Geschichten. Träumen heißt, Möglichkeiten zu erkennen, Zukunft zu gestalten und den Mut zu entwickeln, über das Bestehende hinauszudenken. Gerade junge Menschen brauchen Räume, in denen sie ihre Visionen ausdrücken, ausprobieren und weiterentwickeln können.

Mit unserer Vernissage „Dreamer“ greifen Schülerinnen und Schüler genau diesen Gedanken auf. Inspiriert von John Lennons berühmter Zeile „You may say I’m a dreamer …“ sind vielfältige künstlerische Arbeiten entstanden, die sich mit Hoffnungen, Wünschen, Zukunftsvorstellungen und gesellschaftlichen Fragen auseinandersetzen. In typografischen Plakaten und praktischen Arbeiten zeigen die Jugendlichen ihre ganz persönlichen Perspektiven auf die Welt von morgen.

Die Ausstellung macht sichtbar, dass Kreativität weit mehr ist als die Gestaltung schöner Bilder. Sie ist eine Form des Denkens, des Fragens und des Entwickelns neuer Ideen. Wer träumt, stellt sich die Frage: Wie könnte es anders sein? Genau darin liegt die Kraft von Bildung. Schule soll nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch dazu ermutigen, Visionen zu entwickeln und Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen.

Collage zur Vernissage
Juni 5, 2026

Bremer Jugendpreis 2026 „Dem Hass keine Chance“ in der Oberen Rathaushalle vergeben

Gemeinsame Pressemitteilung mit der Landeszentrale für politische Bildung Bremen

„Und jetzt kommen wir!“ lautete das Motto des diesjährigen Bremer Jugendpreises „Dem Hass keine Chance“. Am heutigen Mittwoch (3. Juni 2026) übernahm die Jugend die Regie in der Oberen Rathaushalle, als die besten Beiträge des Wettbewerbs prämiert wurden. Unter den Preisträgern waren unter anderem die Oberschule an der Lerchenstraße und die Oberschule am Waller Ring.

Die Landeszentrale für politische Bildung Bremen – die den Wettbewerb seit 1989 alljährlich veranstaltet – hatte Jugendliche aufgerufen, sich am Wettbewerb zu beteiligen in dem sie kreative Ideen für ein gutes Miteinander entwickeln und damit ein Zeichen gegen Ausgrenzung und Rassismus setzen. Dem folgten viele Bremer und Bremerhavener Schülerinnen und Schüler und bewarben sich um den Bremer Jugendpreis 2026.

Bürgermeister Andreas Bovenschulte übereicht einen Senatspreis an die Oberschule an der Lerchenstraße.

Bürgermeister Andreas Bovenschulte übereicht einen Senatspreis an die Oberschule an der Lerchenstraße. Foto: Senatspressestelle

Die besten Einreichungen wurden heute in der Oberen Rathaushalle prämiert. Insgesamt 17 Preise wurden bei der von Dr. Thomas Köcher (Landeszentrale für politische Bildung) moderierten Veranstaltung verliehen. Gestiftet und überreicht wurden die Preise von den ebenfalls anwesenden Sponsoren und unterschiedlichen Bremer Vereinen und Institutionen. Die Senatspreise in Höhe von 1.250 Euro überreichte Bürgermeister Andreas Bovenschulte an die Oberschule an der Lerchenstraße sowie an Davina Musenge Mbelu Ndabasele, Jonee Meelien Taskesen und Vidursy Judy Logendiran von der Oberschule am Waller Ring.

Bürgermeister Andreas Bovenschulte: „Es ist toll zu sehen, dass Schülerinnen und Schüler mit so viel Kreativität eine klare Haltung gegen Hass und Ausgrenzung zeigen. Dafür steht der Wettbewerb ‚Dem Hass keine Chance‘. Ich gratuliere allen Preisträgerinnen und Preisträgern ganz herzlich zu ihren Auszeichnungen. Gewonnen haben alle, die an diesem Wettbewerb teilgenommen haben.“

Mai 13, 2026
Aid against hate Info

Große Freude an der Oberschule an der Lerchenstraße: Unsere AG „Aid against Hate – Schule gegen Rassismus“ wurde mit dem Sonderpreis des Bremer Jugendpreises 2026 ausgezeichnet.

Die Schüler:innen hatten Radiobeiträge gestaltet, in denen sie sich mit Rassismus, Ausgrenzung, Respekt und Zusammenleben beschäftigen. Dabei wurde deutlich: Junge Menschen haben viel zu sagen, wenn man ihnen zuhört und ihnen die Chance gibt, ihre Gedanken auf eigene Weise auszudrücken.

Besonders schön ist, dass die Beiträge nicht nur ausgezeichnet, sondern auch öffentlich sichtbar werden. Am 3. Juni 2026 sind die Schüler:innen zur Preisverleihung ins Bremer Rathaus eingeladen. Außerdem werden ihre Beiträge in der Stadtbibliothek Bremen ausgestellt.

Für unsere Schule ist das ein besonderer Moment. Die Stadtbibliothek ist ein Ort, an dem Kultur, Bildung und gesellschaftliche Themen zusammenkommen. Dass nun auch Arbeiten unserer Schüler:innen dort einen Platz bekommen, zeigt: Ihre Stimmen sind wichtig. Ihre Haltung zählt. Ihre Beiträge gehören in die Stadtgesellschaft.

Der Sonderpreis ist eine besondere Form der Anerkennung. Er zeigt, dass die Radiobeiträge durch ihre Idee, ihre Botschaft und ihre Wirkung aufgefallen sind. Unsere Schüler:innen haben deutlich gemacht, dass es nicht egal ist, wie wir miteinander umgehen. Respekt, Vielfalt und ein rassismusfreies Miteinander entstehen nicht von allein. Menschen müssen dafür einstehen – in der Schule, im Alltag, in der Stadt und überall dort, wo Ausgrenzung passiert.

Beeindruckend war für uns vor allem, wie einfach Demokratie manchmal beginnt: mit einer Frage, mit einem Gespräch, mit einer klaren Haltung. Die Schüler:innen haben gezeigt, dass man nicht warten muss, bis andere etwas tun. Man kann selbst anfangen.

Aus den Radiobeiträgen könnte perspektivisch sogar ein größeres Projekt entstehen: ein „Radio gegen Rassismus“. Dort könnten Schüler:innen regelmäßig Beiträge, Interviews und eigene Perspektiven veröffentlichen. Noch fehlen dafür die finanziellen Mittel. Die Auszeichnung zeigt aber, welches Potenzial in dieser Idee steckt.

Wir gratulieren allen beteiligten Schüler:innen und Lehrkräften ganz herzlich. Wir sind stolz auf dieses Engagement und dankbar dafür, dass unsere Schüler:innen die Möglichkeit bekommen haben, ihre Stimmen gegen Rassismus und für ein respektvolles Miteinander einzusetzen.

Mai 13, 2026
Bremer Friedensproes Info

Schüler:innen moderieren Begegnung mit der Stiftung „die Schwelle“

Die Oberschule an der Lerchenstraße durfte am vergangenen Dienstag erneut einen besonderen Gast begrüßen: Ein Preisträger des Internationalen Bremer Friedenspreises war gemeinsam mit einer kleinen Gruppe der Stiftung „die schwelle“ an unserer Schule zu Besuch.

Der Internationale Bremer Friedenspreis würdigt Menschen und Organisationen, die sich in besonderer Weise für Frieden, Gerechtigkeit, Menschenrechte, Versöhnung und gewaltfreie Konfliktlösungen einsetzen. Für Schüler:innen ist eine solche Begegnung eine wertvolle Möglichkeit, Friedensarbeit nicht nur als Begriff kennenzulernen, sondern mit Menschen ins Gespräch zu kommen, die sie konkret leben.

Der Besuch war sehr gut vorbereitet und wurde von vier Schüler:innen der Schule moderiert. Sie führten aufmerksam, sicher und zugewandt durch die Veranstaltung. Gerade diese Moderation machte deutlich, wie viel möglich wird, wenn Jugendlichen Verantwortung übertragen wird. Sie stellten Fragen, eröffneten Gesprächsräume und sorgten dafür, dass die Begegnung lebendig und ernsthaft zugleich wurde.

Von Seiten der Gäste kam im Anschluss eine sehr wertschätzende Rückmeldung. Der Empfang sei hervorragend vorbereitet gewesen; die Moderation durch die vier jungen Menschen wurde ausdrücklich gelobt. Für unsere Schule ist das eine schöne Anerkennung – besonders für die beteiligten Schüler:innen, die gezeigt haben, dass sie eine solche Veranstaltung souverän tragen können.

Inhaltlich wurde deutlich, dass Frieden kein fernes oder abstraktes Thema ist. Frieden beginnt nicht erst in großen internationalen Verhandlungen. Er beginnt auch im Alltag: im Umgang miteinander, in der Art, wie Konflikte angesprochen werden, im Zuhören, im Respekt vor anderen Erfahrungen und in der Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.

Gerade deshalb sind solche Begegnungen für Schule wichtig. Sie zeigen, dass demokratische Bildung nicht nur aus Wissen besteht. Sie wird erfahrbar, wenn Schüler:innen Fragen stellen dürfen, wenn sie Menschen begegnen, die sich engagieren, und wenn sie erleben, dass ihr eigenes Handeln Bedeutung hat.

Die Oberschule an der Lerchenstraße bedankt sich herzlich bei der Stiftung „die Schwelle“, dem Preisträger und allen Beteiligten für den Besuch, das Vertrauen und den wertvollen Austausch. Die Veranstaltung hat einmal mehr gezeigt, dass Schule ein Ort sein kann, an dem Friedensarbeit, Verantwortung und demokratisches Lernen ganz praktisch zusammenkommen.

Mai 13, 2026

„Mathe sicher können“ stärkt Grundlagen, Vertrauen und Bildungschancen

Die Oberschule an der Lerchenstraße wird als MSK-Schule zertifiziert. Die Lenkungsgruppe des Landesprogramms Mathematik hat einstimmig beschlossen, die Schule für ihr besonderes Engagement bei der nachhaltigen Einführung und Umsetzung des Programms „Mathe sicher können“ auszuzeichnen.

Die Zertifizierung würdigt eine Entwicklung, die für viele Schüler:innen von großer Bedeutung ist. Mathematik ist ein Fach, in dem Inhalte stark aufeinander aufbauen. Wenn grundlegende Vorstellungen fehlen, entstehen schnell Lücken, die später schwer aufzuholen sind. Dann geht es nicht nur um einzelne Rechenaufgaben, sondern um Selbstvertrauen, Lernmotivation und Bildungschancen.

Das Programm „Mathe sicher können“ setzt genau hier an. Es unterstützt Schulen dabei, mathematische Basiskompetenzen systematisch zu fördern. Im Mittelpunkt steht nicht das schnelle Abarbeiten von Aufgaben, sondern echtes Verstehen: Was bedeuten Zahlen? Wie hängen Mengen, Operationen und Darstellungen zusammen? Warum funktioniert ein Rechenweg? Wie kann ein mathematischer Zusammenhang anschaulich gemacht werden?

Gerade diese Anschaulichkeit ist entscheidend. Viele Schüler:innen profitieren davon, wenn Mathematik nicht nur abstrakt erklärt wird, sondern über Materialien, Darstellungen, Gespräche und eigene Denkwege zugänglich wird. So können Grundlagen erneut aufgebaut, Unsicherheiten abgebaut und mathematische Vorstellungen gefestigt werden.

Die Zertifizierung als MSK-Schule ist deshalb mehr als ein formaler Schritt. Sie steht für eine pädagogische Haltung: Schüler:innen sollen nicht auf ihre Lücken reduziert werden. Sie sollen die Chance bekommen, Mathematik zu verstehen, Fragen zu stellen, Sicherheit zu gewinnen und wieder Zutrauen in das eigene Denken zu entwickeln.

Das ist auch eine Frage von Chancengerechtigkeit. Mathematische Kompetenzen sind für viele Bildungswege wichtig – nicht nur im Mathematikunterricht, sondern auch in den Naturwissenschaften, in Technik, Wirtschaft, Alltag und Beruf. Wer mathematische Zusammenhänge versteht, kann Probleme strukturieren, logisch denken, Informationen prüfen und Lösungen entwickeln. Damit ist Mathematik ein wichtiger Bestandteil von MINT-Bildung und zugleich eine Grundlage für gesellschaftliche Teilhabe.

Die Zertifizierung findet am Mittwoch, 3. Juni 2026, im Rahmen des Abschlussfachtages der aktuellen MSK-Qualifizierung im LIS-Forum statt. Besonders erfreulich ist, dass die Zertifizierung durch Bildungssenator Mark Rackles vorgenommen wird. Damit wird der besondere Wert des MSK-Programms innerhalb des Landesprogramms Mathematik und der Bremer Qualitätsoffensive hervorgehoben.

Die Oberschule an der Lerchenstraße freut sich sehr über diese Anerkennung. Sie gilt den beteiligten Lehrkräften, den Fachverantwortlichen und allen, die sich dafür einsetzen, Mathematik verständlicher, zugänglicher und gerechter zu vermitteln.

Die Zertifizierung zeigt: Nachhaltige Schulentwicklung beginnt dort, wo genau hingeschaut wird. Welche Grundlagen brauchen unsere Schüler:innen? Welche Förderung hilft wirklich? Wie können wir Unterricht so gestalten, dass mehr Kinder und Jugendliche mathematische Inhalte verstehen?

Für die Oberschule an der Lerchenstraße ist die Antwort klar: Mathematik soll kein Ausschlussfach sein. Mathematik soll ein Fach sein, in dem Schüler:innen erleben können, dass Denken wächst, wenn man Zeit, Unterstützung und passende Zugänge bekommt.

März 28, 2026

Wer beim Wettbewerb „Jugend debattiert“ erfolgreich sein will, braucht weit mehr als eine feste Meinung. Gefordert sind Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und die Bereitschaft, auch ungewohnte Perspektiven ernsthaft zu vertreten. In mehreren Wettbewerbsrunden – vom Schul- über den Regional- bis hin zum Landesentscheid – messen sich Schülerinnen und Schüler in strukturierten Debatten. Bewertet werden Klarheit im Argument, Fairness im Umgang miteinander und die Fähigkeit, komplexe Fragen differenziert zu beleuchten.

Dass dieser Wettbewerb weit über ein Rededuell hinausgeht, zeigt sich jedes Jahr aufs Neue. Die Teilnehmenden setzen sich intensiv mit aktuellen politischen und gesellschaftlichen Fragestellungen auseinander, prüfen die rechtliche Ausgangslage, analysieren Zielkonflikte und entwickeln tragfähige Lösungsansätze. Dabei gilt es, ruhig zu bleiben – selbst dann, wenn man eine Position vertreten muss, die nicht der eigenen Überzeugung entspricht. Gerade dieser Perspektivwechsel ist Kern des Formats: Argumentieren heißt hier, verstehen wollen.

In diesem Jahr hat sich mit Sophie Rutke aus der Klasse 24b eine Schülerin unserer Schule für das Landesfinale am 20. März in der Bremischen Bürgerschaft qualifiziert. Ihr Weg dorthin steht beispielhaft für das, was „Jugend debattiert“ auszeichnet: sorgfältige Vorbereitung, analytische Tiefe und eine klare, strukturierte Argumentationsweise. Der Wettbewerb fördert jedoch nicht nur fachliche Kompetenzen. Viele Teilnehmende berichten, dass sie durch das Debattieren deutlich selbstbewusster auftreten, sicherer vor Publikum sprechen und lernen, unterschiedliche Meinungen als Bereicherung zu begreifen. Argumente werden nach klaren Prinzipien aufgebaut, Einwände konstruktiv aufgenommen, Gespräche zielorientiert geführt. So entsteht eine Gesprächskultur, die weit über den Wettbewerbstag hinaus Wirkung entfaltet.

Für unsere Schule ist die aktuelle Qualifikation ein besonderer Moment. Bereits zum zweiten Mal stellen wir Bremens beste Vertreterinnen und Vertreter für das Bundesfinale in Berlin. Darauf sind wir stolz. Es ist ein Zeichen für die kontinuierliche Arbeit an sprachlicher Bildung, demokratischer Haltung und argumentativer Klarheit.

„Jugend debattiert“ zeigt eindrucksvoll, wie lebendig Demokratie sein kann, wenn junge Menschen lernen, respektvoll zu streiten und Verantwortung für das eigene Wort zu übernehmen. Dass wir als Lerche erneut auf Bundesebene vertreten sind, erfüllt uns mit großer Freude – und mit berechtigtem Stolz.

März 28, 2026

Unter diesem Leitgedanken organisierte die Anti-Rassismus-AG erstmals eine besondere Sendewoche an unserer Schule: Mit ihrem einwöchigen Radioprojekt Aid against Hate setzte sie ein klares Zeichen für mehr Respekt, Engagement und Zusammenhalt im Schulalltag – ein Impuls, der in vielfältigen und demokratischen (Schul-)Gemeinschaften unverzichtbar ist.

Im Verlauf der Woche griff das Schulradio – täglich eingeleitet durch einen von Herrn Ascher komponierten Jingle – gezielt Themen auf, die im Alltag vieler Schüler*innen eine bedeutende Rolle spielen. Jeder Tag beleuchtete dabei einen eigenen Schwerpunkt: Am Montag stand Rassismus im Fokus, am Dienstag die Angst vor dem Unbekannten, am Mittwoch Cybermobbing, am Donnerstag Stereotype bzw. Vorurteile und am Freitag der Themenschwerpunkt Queerfeindlichkeit – mit einem Gastbeitrag von Frau Kolano von der AG Bunte Lerche.

Neben den Informationen zu den Themen und den in die Beiträge eingebundenen Zitaten, bildete die tägliche Challenge den Abschluss jedes Radiobeitrags. Diese Impulse zielten darauf ab, die Thematik des Tages auch im real life umzusetzen. So wurde die Schulgemeinschaft beispielsweise dazu ermutigt, Komplimente in verschiedenen Sprachen zu lernen und bewusst weiterzugeben sowie durch einfache Gesprächsanlässe – etwa Fragen nach der Lieblingsmusik – gezielt auf bislang weniger bekannte Mitschüler*innen zuzugehen. Auf diese Weise schuf das Radioprojekt nicht nur Raum für Information und Sensibilisierung, sondern förderte zugleich ganz praktisch Offenheit, Empathie und den Austausch untereinander.

Und genau das ist es, was man sich aus einer diskriminierungskritischen Perspektive auf Schulentwicklung immer wieder vergegenwärtigen muss: Eine lebenswerte Schule kann nur dort entstehen, wo Menschen einander zuhören, füreinander einstehen und Vielfalt als Stärke begreifen – ganz im Sinne des Projektmottos:

„Liebe, Digga, Liebe.“                 

Von Ruken Günay

März 16, 2026

Am 8. März wurde unser Schulhof zur Leinwand: Mädchen, Jungen, Lehrerinnen und Lehrer griffen gemeinsam zur Kreide, um ein Zeichen zu setzen. Mit bunten Botschaften und kreativen Zeichnungen feierten wir den Internationalen Frauentag. Ein starkes Symbol unserer Schulgemeinschaft für Gleichberechtigung und Respekt

Februar 27, 2026

Am Safer Internet Day hat sich unsere Schule mit zentralen Fragen rund um Mediennutzung, Datenschutz und respektvollen Umgang im Netz beschäftigt. In verschiedenen Klassen wurden Themen wie Cybermobbing, Fake News und Datensicherheit aufgegriffen und diskutiert.

Besonders gelungen waren die Beiträge des Kunst-Profils von Frau Minkenberg. Die Schülerinnen und Schüler gestalteten Infografiken, in denen sie Daten und Fakten zur Internetnutzung anschaulich aufbereiteten. Dabei entstanden klare, gut strukturierte Arbeiten, die zeigen, wie komplexe Inhalte verständlich und visuell ansprechend dargestellt werden können.

Die besten Ergebnisse werden im Schulgebäude ausgestellt und stießen auf Interesse. Sie machen deutlich, dass Medienbildung nicht nur im Gespräch, sondern auch kreativ und reflektiert umgesetzt werden kann.

Ein herzlicher Dank für die engagierte Arbeit und die überzeugenden Ergebnisse.

SaferInternetDay digitale gewalt, Ergebnis von Schülern
Januar 5, 2026

Du bist dir noch nicht sicher, wo dein Weg nach der 10. Klasse zum Abitur weitergehen soll?
Dann laden wir dich ein weiteres Mal herzlich ein, uns kennenzulernen!

Am Mittwoch, den 7. Januar 2026, von 15:00 bis 17:00 Uhr nehmen wir uns in einer kleinen Runde und im direkten Austausch Zeit für dich. Wir zeigen dir unsere Schule und beraten dich persönlich, ob dein Weg zum Abitur an der Lerchenstraße weitergehen kann.

Komm einfach vorbei, wenn du dir die Schule anschauen möchtest – wir erwarten dich in der Aula des Hauptgebäudes. Bring gerne auch deine Freundinnen und Freunde mit!

Wir freuen uns auf dich!
Wenn du dich schon vorab über unsere spannenden Profile informieren möchtest, klick einfach hier!

Interessierte Eltern sind natürlich auch willkommen!