Bunte Lerche
Als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ und UNESCO Projektschule stehen wir für Vielfalt, Respekt und ein wertschätzendes Miteinander.
Moderne Lerche
Moderne Lernräume, digitale Möglichkeiten und neue Unterrichtsformen schaffen Raum für zeitgemäßes und selbstständiges Lernen.
Vielfältige Lerche
Ob Projektlernen, Profile oder besondere Lernangebote – an der Lerche können Schüler:innen ihre Stärken bis zum Abitur entdecken und entwickeln.
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Neuigkeiten aus dem Schulleben:

Mit großer Freude dürfen wir bekanntgeben, dass die Oberschule an der Lerchenstraße mit dem Berufswahl-SIEGEL 2026 ausgezeichnet wurde. Die feierliche Verleihung fand am 8. Juni 2026 in der Handwerkskammer Bremen statt.
Das Berufswahl-SIEGEL würdigt Schulen, die ihre Schülerinnen und Schüler in besonderer Weise auf ihre berufliche Zukunft vorbereiten. Im Mittelpunkt stehen eine verlässliche, praxisnahe und systematisch verankerte Berufliche Orientierung sowie die Unterstützung junger Menschen beim Übergang in Ausbildung, Studium oder weiterführende Bildungsgänge. Für unsere Schule ist diese Auszeichnung eine besondere Anerkennung der gemeinsamen Arbeit vieler Beteiligter: Lehrkräfte, Jahrgangsteams, Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartner, Betriebe, Beratungsstellen, Eltern und natürlich unsere Schülerinnen und Schüler tragen dazu bei, dass Berufliche Orientierung bei uns nicht nur punktuell stattfindet, sondern als fester Bestandteil des schulischen Lernens verstanden wird. Ob Betriebspraktika, Beratungsgespräche, Praxistage, Betriebserkundungen, Kooperationen mit außerschulischen Partnern oder die individuelle Begleitung bei der Berufswahlentscheidung – unser Ziel ist es, jungen Menschen Orientierung, Selbstvertrauen und realistische Einblicke in die Arbeitswelt zu ermöglichen. Sie sollen ihre Stärken entdecken, berufliche Perspektiven entwickeln und gut vorbereitet eigene Entscheidungen für ihren weiteren Bildungs- und Berufsweg treffen können. Das Berufswahl-SIEGEL ist für uns deshalb nicht nur eine Auszeichnung, sondern zugleich ein Ansporn: Wir möchten unsere Angebote zur Beruflichen Orientierung kontinuierlich weiterentwickeln, bewährte Strukturen stärken und neue Impulse aufnehmen. Wir bedanken uns herzlich bei allen, die zu diesem Erfolg beigetragen haben, und freuen uns sehr über die Anerkennung unserer Arbeit.

Was wäre unsere Welt ohne Träume?
Jede große Erfindung, jede gesellschaftliche Veränderung, jede künstlerische Idee beginnt mit einem Gedanken, der zunächst nur in der Vorstellung eines Menschen existiert. Bevor ein Haus gebaut wird, entsteht ein Bild davon im Kopf. Bevor ein Lied komponiert, ein Buch geschrieben oder eine Lösung für ein Problem gefunden wird, gibt es eine Idee – einen Traum davon, wie etwas sein könnte.
Träumen bedeutet dabei weit mehr als das nächtliche Erleben von Bildern und Geschichten. Träumen heißt, Möglichkeiten zu erkennen, Zukunft zu gestalten und den Mut zu entwickeln, über das Bestehende hinauszudenken. Gerade junge Menschen brauchen Räume, in denen sie ihre Visionen ausdrücken, ausprobieren und weiterentwickeln können.
Mit unserer Vernissage „Dreamer“ greifen Schülerinnen und Schüler genau diesen Gedanken auf. Inspiriert von John Lennons berühmter Zeile „You may say I’m a dreamer …“ sind vielfältige künstlerische Arbeiten entstanden, die sich mit Hoffnungen, Wünschen, Zukunftsvorstellungen und gesellschaftlichen Fragen auseinandersetzen. In typografischen Plakaten und praktischen Arbeiten zeigen die Jugendlichen ihre ganz persönlichen Perspektiven auf die Welt von morgen.
Die Ausstellung macht sichtbar, dass Kreativität weit mehr ist als die Gestaltung schöner Bilder. Sie ist eine Form des Denkens, des Fragens und des Entwickelns neuer Ideen. Wer träumt, stellt sich die Frage: Wie könnte es anders sein? Genau darin liegt die Kraft von Bildung. Schule soll nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch dazu ermutigen, Visionen zu entwickeln und Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen.

Gemeinsame Pressemitteilung mit der Landeszentrale für politische Bildung Bremen
„Und jetzt kommen wir!“ lautete das Motto des diesjährigen Bremer Jugendpreises „Dem Hass keine Chance“. Am heutigen Mittwoch (3. Juni 2026) übernahm die Jugend die Regie in der Oberen Rathaushalle, als die besten Beiträge des Wettbewerbs prämiert wurden. Unter den Preisträgern waren unter anderem die Oberschule an der Lerchenstraße und die Oberschule am Waller Ring.
Die Landeszentrale für politische Bildung Bremen – die den Wettbewerb seit 1989 alljährlich veranstaltet – hatte Jugendliche aufgerufen, sich am Wettbewerb zu beteiligen in dem sie kreative Ideen für ein gutes Miteinander entwickeln und damit ein Zeichen gegen Ausgrenzung und Rassismus setzen. Dem folgten viele Bremer und Bremerhavener Schülerinnen und Schüler und bewarben sich um den Bremer Jugendpreis 2026.

Bürgermeister Andreas Bovenschulte übereicht einen Senatspreis an die Oberschule an der Lerchenstraße. Foto: Senatspressestelle
Die besten Einreichungen wurden heute in der Oberen Rathaushalle prämiert. Insgesamt 17 Preise wurden bei der von Dr. Thomas Köcher (Landeszentrale für politische Bildung) moderierten Veranstaltung verliehen. Gestiftet und überreicht wurden die Preise von den ebenfalls anwesenden Sponsoren und unterschiedlichen Bremer Vereinen und Institutionen. Die Senatspreise in Höhe von 1.250 Euro überreichte Bürgermeister Andreas Bovenschulte an die Oberschule an der Lerchenstraße sowie an Davina Musenge Mbelu Ndabasele, Jonee Meelien Taskesen und Vidursy Judy Logendiran von der Oberschule am Waller Ring.
Bürgermeister Andreas Bovenschulte: „Es ist toll zu sehen, dass Schülerinnen und Schüler mit so viel Kreativität eine klare Haltung gegen Hass und Ausgrenzung zeigen. Dafür steht der Wettbewerb ‚Dem Hass keine Chance‘. Ich gratuliere allen Preisträgerinnen und Preisträgern ganz herzlich zu ihren Auszeichnungen. Gewonnen haben alle, die an diesem Wettbewerb teilgenommen haben.“
